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Wie belastet bist du gerade wirklich?

der pausenknopf-stresskompass
 

Viele Menschen merken erst spät, wie viel Stress sie tatsächlich mit sich herumtragen.

Sie funktionieren.
Sie erledigen ihre Aufgaben.
Sie kümmern sich um andere.
Sie machen einfach weiter.

Und trotzdem fühlen sie sich irgendwann müde, gereizt, erschöpft oder innerlich leer.

Stress zeigt sich oft nicht dort, wo wir ihn erwarten.

Er versteckt sich im Körper, in unseren Gedanken, in unseren Gefühlen und in unserem Verhalten.

Nimm dir einen Moment Zeit.

Lies die Aussagen in Ruhe durch.

Welche davon erkennst du aktuell bei dir wieder?

körperlicher stress

 

Stress beginnt oft im Körper.

Manchmal lange bevor wir bewusst merken, dass etwas zu viel geworden ist.

Kreuze die Aussagen an, die aktuell auf dich zutreffen. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.

gedanklicher stress

 

Stress findet oft nicht nur im Alltag statt, sondern auch im Kopf.

Kreuze die Aussagen an, die aktuell auf dich zutreffen. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.

emotionaler stress

 

Stress beeinflusst auch unsere Gefühle. Oft merken wir das daran, dass wir anders reagieren als sonst.

Kreuze die Aussagen an, die aktuell auf dich zutreffen. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.

erschöpfung & rückzug

 

Manchmal zeigt sich Stress nicht durch Hektik, sondern durch Rückzug.

Kreuze die Aussagen an, die aktuell auf dich zutreffen. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.

erkenne, was dich belastet. finde zurück zu dir.

Tänzer

körperlicher stress

Wenn dein Körper
die Belastung trägt.

gedanklicher stress

Wenn dein Kopf
nicht zur Ruhe kommt.

erschöpfung & rückzug

Wenn die Energie
langsam verschwindet.

emotionaler stress

Wenn deine Gefühle
überfordert sind.

dein persönlicher stresskompass

Schau nun auf die vier Bereiche.

Wo hast du die meisten Aussagen wiedererkannt?

Dort sitzt vermutlich aktuell der größte Teil deiner Belastung.

Vielleicht ist es dein Körper.

Vielleicht dein Gedankenkarussell.

Vielleicht die emotionale Anspannung.

Oder die Erschöpfung, die sich langsam eingeschlichen hat.

Stress zeigt sich bei jedem Menschen anders.

 

Doch eines haben viele gemeinsam:

Sie merken oft erst spät, wie viel sie eigentlich tragen.

 

vielleicht bist du nicht faul, unorganisiert oder zu empfindlich
vielleicht bist du einfach erschöpft.

Wenn unser Nervensystem über längere Zeit unter Druck steht, werden viele Dinge schwieriger:

• Entscheidungen treffen
• konzentriert bleiben
• Grenzen setzen
• Gefühle regulieren
• Prioritäten setzen
• zur Ruhe kommen

Besonders Menschen mit ADHS, hoher Sensibilität oder einem sehr aktiven Kopf kennen das gut.

 

 

du musst das nicht allein herausfinden

 

Manchmal hilft es, gemeinsam hinzuschauen.

 

Was kostet dich gerade Energie?

Welche Muster halten den Stress aufrecht?

Welche Bedürfnisse kommen zu kurz?

Und was würde dir wirklich guttun?

 

Genau dabei begleite ich Menschen mit Pausenknopf.

Du musst nicht erst zusammenbrechen, um dir Unterstützung zu erlauben.

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, einmal auf deinen eigenen Pausenknopf zu drücken.

nächster schritt

Wenn du dich in mehreren Aussagen wiedergefunden hast und das Gefühl hast, dass Stress aktuell zu viel Raum in deinem Leben einnimmt, dann lass uns miteinander sprechen.

In einem unverbindlichen Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam auf deine Situation und darauf, was dir helfen könnte, wieder mehr Ruhe, Klarheit und Selbstbestimmung in deinen Alltag zu bringen.

rechtlicher hinweis

Dieser Stresskompass dient ausschließlich der Selbstreflexion und ersetzt keine medizinische, psychologische oder psychotherapeutische Diagnose oder Behandlung.

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